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health engine finance engine health engine ist das zentrale System, das Daten aus allen Fachapplikationen aufbereitet und konsolidiert und sie unterschiedlichsten Basis-Services zugänglich macht.

health enginehealth engine beschleunigt ­auf drei Ebenen

Ungehinderter Datenaustausch und übergreifende Steuerung von Therapieprozessen ermöglichen eine effiziente interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Abteilungen, Funktionsbereichen und Standorten. Mit Standards wie IHE,HL7, DICOM vermeidet health engine eine proprietäre Datenhaltung. Das übergreifende Prozessmanagement umfasst die Integration von Haus- und Fachärzten und weiterer Leistungserbringer. Und das Berechtigungsmanagement für Personen, Rollen und Organigramm gewährleistet die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben. Ein vollständiger Audit-Trail sorgt für die Nachvollziehbarkeit von allen Vorgängen und deren Zuordnung zu den einzelnen Beteiligten.


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Mit unbegrenzter Mobilität
Medizin, Pflege und Administration profitieren vom Zugang über eine einzige Schnittstelle. Mobile Applikationen haben ebenso Zugriff auf alle Daten. Aufbereitung und Management der Daten geschehen in Echtzeit.


Mit Daten- und Prozesshoheit
Die Gestaltung und Implementierung ergänzender oder neuer Prozesse passiert ohne Systemunterbruch. Die Datenhaltung unterliegt keinem proprietären System – die Hoheit über Daten und Prozesse ermöglicht den einfachen Austausch und eine einfache Migration von Applikationen.


Mit universeller Archivierung
Das übergreifende Archiv hält zentral alle Daten und ist allen Beteiligten gemäss individuellen Berechtigungen zugänglich.


Mit einem flexiblen modularen Aufbau
Eine zunehmende Anzahl von Modulen bilden unterschiedliche Aspekte des Spitalalltags ab und steigern Effizienz und Effektivität von Prozessen und Datenmanagement.


health engine beschleunigt auf drei Ebenen


Beim Anwender über die intuitive Oberfläche, den einfachen Datenzugang und die optimale Kollaboration.


Bei Spitalleitung und Administration mit einer schlanken und flexiblen Prozesssteuerung, höchster Verfügbarkeit und zentraler Archivierung.


Bei IT-Verantwortlichen durch die individualisierbare, skalierbare Service-Oriented-Architecture, die über den Spital-Organismus hinaus Offenheit und Zukunftssicherheit beweist.


Wenn Sie noch mehr wissen möchten über health engine, kontaktieren Sie CEO Peter Summermatter

health engineDer flexible Zugang zum Elektronischen Patientendossier EPD

health engine sorgt für den effektiven und sicheren internen und externen Austausch von Daten sowie für die vollständige Datenbereitstellung, z.B. in KIS, RIS, PACS, ERP. Die integrierte Prozess-Engine steuert Design und Management der Workflows.

Auf dieser Service-Oriented-Architecture sammelt health engine die medizinischen, pflegerischen und administrativen Daten aus allen Fachapplikationen. Die Daten aus Radiologie, Labor, Station, Mobiler Visite, stationärer Pflege werden verzögerungsfrei konsolidiert und den Basis-Services zur Verfügung gestellt. Den am Behandlungsprozess beteiligten Stellen und auch dem ab 2020 obligatorischen Elektronischen Patientendossier.

Weshalb allen im Spitalorganismus tätigen IT-Systeme in aufwendigen Programmierprozessen den individuellen Zugang zum Elektronischen Patientendossier öffnen? Verlassen Sie sich stattdessen auf die umfassenden und kostengünstigen Konsolidierungs- und Bereitstellungs-Kompetenzen von health engine.


Wenn Sie noch mehr wissen möchten über das Elektronische Patientendossier, kontaktieren Sie Magnus Ammann

health engineÜbersicht und Durchblick mit Zentralem Order Entry

Im traditionellen Betrieb erfassen die Primärsysteme der Kliniken, Abteilungen und Stationen die Aufträge und planen ihre Durchführung. Dadurch fehlt der Gesamtüberblick über alle Aufträge eines einzelnen Patienten. Die Folge davon sind teilweise schlecht koordinierte Abläufe. Oft fehlt ein optimales Ineinandergreifen der einzelnen Aufträge.

In der heterogenen IT-Landschaft des Spitals verbindet das Zentrale Order Entry unter health engine die Systeme untereinander und mit dem Elektronischen Patientendossier. Über Web basierte Masken, die sich auch in Fremdapplikationen integrieren lassen, werden die Aufträge erfasst. Die Kommunikation mit den Primärsystemen geschieht über standardisierte oder proprietäre Schnittstellen.

Die Durchgängigkeit der Prozesse ermöglicht neben dem stationsübergreifenden Erfassen von Aufträgen auch ihre zeit- und ressourcen-optimierte Durchführung. Die bei der Auftragsabwicklung resultierenden Daten, wie Befunde, Berichte und Leistungen werden automatisch im Elektronischen Patientendossier gespeichert.

Das Zentrale Order Entry unter health engine schliesst eine Optimierungslücke im stationsübergreifenden Workflow, vereinfacht die Leistungsabrechnung und erhöht den Durchblick beim Controlling.


Wenn Sie noch mehr wissen möchten über das Zentrale Order Entry, kontaktieren Sie Peter Summermatter

health engineMit dem Labor Viewer bleibt das Gesamtbild immer im Blick

Unterschiedliche Labors und Kliniken stellen eine Vielzahl von nicht konsolidierten Daten und Werten zur Verfügung. Labor Viewer konsolidiert sie fallbezogen und patientenbezogen in einer gemeinsamen tabellarischen Darstellung. Werte, die über oder unter der Norm liegen, können mit individuellen Farben ausgezeichnet werden.

Der Vorteil von Labor Viewer liegt nicht nur in der gemeinsamen Darstellung von Daten und Werten aus unterschiedlichen Quellen, sondern auch in der zusätzlichen Möglichkeit, diese in Graphen abzubilden. Damit werden Entwicklungen und Trend-Wenden auf einen Blick sichtbar.

Diese neue Art der Verfügbarkeit erhöht Geschwindigkeit und Präzision von Ableitungen der erhobenen Laborwerte. Wie alle Module von health engine erfordert auch Labor Viewer keine Neuprogrammierung und lässt sich als zusätzlichen Bereich auf Patientenebene in kurzer Zeit aufsetzen.


Wenn Sie noch mehr wissen möchten über den Labor Viewer, kontaktieren Sie Magnus Ammann

health engineDer schnellste Weg zur Mobilen Leistungserfassung

health engine ist auf mobilen Geräten verfügbar. Anwender haben Zugriff auf Patientendaten, administrative Falldaten, Krankengeschichte, Laborwerte, Diagnosen, Operationen, Therapien, Medikation, Berichte und Bilddaten. Vor allem aber haben sie die Möglichkeit, Daten mobil zu erfassen. So können alle relevanten Leistungen während der Behandlung oder zeitnah protokolliert werden. Tarife wie zum Beispiel TARMED und Kataloge von Medikamenten und Material sind integriert. Auch Fotos, z.B. für die Dokumentation des Heilungsverlaufs, sind möglich.

Neben der mit der Erfassung der Daten verbundenen Qualitäts- und Quantitätskontrolle in Realtime werden die Leistungen automatisch an Fremdsysteme, wie zum Beispiel Fakturierung oder Controlling, exportiert. Therapiemassnahmen und -verlauf sind vollständig dokumentiert und lückenlos abrufbar. Die vollständig erfassten Leistungen führen zu einer entsprechenden Verrechnung. Erste Erfahrungen mit der Mobilen Leistungserfassung haben gezeigt, dass Erfassung und automatisierte Verarbeitung auch zeitsparend sind.


Wenn Sie noch mehr wissen möchten über die Mobile Leistungserfassung, kontaktieren Sie Urs Wachter

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