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health engineArtificial Intelligence für Spitäler

Wettbewerbsvorteil durch Wissensautomation und Künstliche Intelligenz. Machen Sie Ihren ersten Schritt Richtung Enterprise AI.

AI für Spitäler - Generischer Teil


Es sind grundsätzlich beliebig viele Solution Szenarien möglich. Hier präsentieren wir Ihnen 2 Lösungsansätze:

Rechnungsanomalie
Medikamenten Logistik


31. Juli 2018

health engineNeues in der Welt der i-engine

Unsere brandneuen Errungenschaften mit Release V10.2:

• Neuer DICOM Viewer (HTML5)
• Spring Boot Komponenten anstatt Oracle WebLogic für Schnittstellenupgrades ohne Unterbrüche
• PDF Erzeugung nur wenn die Metadaten oder das File selbst geändert hat
• Nachträgliche Zeichenerkennung (OCR) konfigurierbar im Prozess
• Objekte können automatisch kategorisiert werden (farbiger Hintergrund)
• Objekte können zusätzlich manuell und pro User kategorisiert werden (farbiger Hintergrund)
• Die ObjList zeigt die Anzahl angezeigter Objekte wieder an
• Electron Version 1.8.4


i-engine Neuerungen i-engine Neuerungen



4. Juli 2018

health engineTIE goes Splashtop

Download Splashtop für Online Support


Auf Anfrage unseres Kundendienstes die Applikation hier oder unter der Support-Seite tie.ch/support herunterladen und ausführen. Die Applikation funktioniert ohne Installation. Die Verbindung zwischen Ihrem PC und der Workstation von the i-engineers ist verschlüsselt (TLS and 256-bit AES encryption).

Details zur Applikation können unter splashtop.com/sos gelesen werden.

Mai 2018

health engineHändehygiene-Monitoring (NosoEx) mit Firma GWA Hygiene GmbH




Jährlich infizieren sich allein in der Schweiz rund 70.000 Patienten mit einem Krankenhaus-Keim. Davon enden ca. 2.000 dieser Fälle tödlich. Übertragungsweg Nummer 1 sind die Hände. Leider wird jedoch nur jede zweite erforderliche Händedesinfektion tatsächlich praktiziert.

Das Händehygiene-Monitoring-System NosoEx erfasst daher welche Berufsgruppen (z.B. Ärzte, Pflege) sich wie häufig die Hände desinfizieren und welche Abgabemengen dabei entnommen werden. Mithilfe der Datenauswertung können gezielt Maßnahmen, beispielsweise Schulungen, je Berufsgruppe und Station eingeleitet werden. Darüber hinaus sind die Nutzung sowie die Füllstände einzelner Desinfektionsmittelspender ersichtlich. Somit kann der Nachfüllprozess effizient gestaltet werden.

Für weitergehende Auswertungen bietet sich die Verknüpfung mit Spitalinternen Daten (z.B. Infektionsquoten, Pflegedokumentation) optional an.

the i-engineers engagiert sich dabei als technologischer Partner der Firma GWA Hygiene GmbH.

GWA

Juli 2018

health engineKliniken machen sich fit für die digitale Zukunft

Kongressbericht "Krankenhaus-IT Journal"

IfK-Kongress in Würzburg als digitaler Readiness Check für das IT-Management. Unsere Themen immer am Puls: Patientenakte und Prozessoptimierung


Juni 2018

health engineErfolgreicher Auftritt an der conhIT 2018

Hier klicken für den Virtual Market Place der conhIT


Das Branchenereignis im europäischen Gesundheitsmark

Conhit_Stand2_2018.jpg Conhit_Stand2_2018.jpg


Conhit_Stand1_2018.jpg Conhit_Stand1_2018.jpg


Die zentralen Themen unseres Messeauftritts:

• Nachhaltige digitale Transformation von Prozessen
Zentrales Order Entry: Lösung für den Überblick aller internen und externen Aufträge
Labor Center: Tabellarische und grafische Laborwertedarstellung



Unsere Partner:

Netcetera

ai4bd

Komed Health



April 2018


health engineHirslanden Integration des elektronischen Dokumentenaustauschs

docbox-health engine Lösung vernetzt Hirslanden-Kliniken und Ärzte

Download Success Story (Kurzversion)

Netcetera, the i-engineers und Visionary implementieren zusammen mit der Hirslanden-Gruppe eine Lösung, die alle Hirslanden-Kliniken, Belegärzte und Zuweiser der Gruppe miteinander vernetzt. Die drei Anbieter arbeiten als eingespieltes Team eng zusammen und bringen dieses grosse und komplexe Projekt so zum Erfolg. Die Hirslanden-Gruppe profitiert dank der integrierten und übergreifenden Lösung von einem signifikanten Effizienzgewinn.

Hirslanden the i-engineers Netcetera Doxbox


Der Hintergrund
Die Hirslanden-Gruppe umfasst insgesamt 17 Kliniken in 11 Kantonen. Über 2’000 Belegärzte nutzen die Infrastruktur der Hirslanden-Kliniken für ihre medizinischen Leistungen. Zwischen den Belegärzten, deren Zuweisern und den Kliniken findet ein intensiver Dokumentenaustausch statt. Dieser Austausch beinhaltete bisher viele Medienbrüche und basierte auf verschiedensten, häufig papierbasierten Kanälen. Es bestand somit ein grosses Verbesserungspotential.

Aus diesem Grund entschied sich die Hirslanden-Gruppe im Jahr 2014, eine Vernetzungslösung zwischen den Kliniken, den Belegärzten und Zuweisern in Auftrag zu geben.


Die Ziele
In enger Zusammenarbeit mit der Hirslanden-Gruppe haben die Firmen Netcetera, the i-engineers und Visionary eine Lösung erarbeitet, basierend auf folgenden Zielen:
1. Etablierung einer elektronischen Lösung für die Erfassung, Übermittlung und Integration von OP-, Geburten- und Radiologieanmeldungen
2. Digitale Integration in die internen Klinikprozesse und -systeme
3. Durchgehend elektronische Abwicklung der Prozesse von den Primärsystemen der Ärzte in die Kliniksysteme und zurück mit deutlicher Qualitätssteigerung und Reduktion von Rückfragen
4. Komfortable Bedienung der docbox-Formulare mit als auch ohne Schnittstellen zu den Softwaresystemen in den Arztpraxen
5. Möglichst einfaches Onboarding der Belegärzte mit ihren Softwaresystemen
6. Ausbaubarkeit mit einfacher Integration weiterer Prozesse

Die Lösung
Mit docbox von Visionary werden die Belegärzte und deren Zuweiser mit den Kliniken vernetzt. Health engine ist für die klinikinternen Workflows zuständig. Beide Produkte verfügen über eine Vielzahl von Schnittstellen für die nahtlose Integration in Primär- wie auch Kliniksysteme. Die digitale Datenübernahme reduziert Abschreibearbeit, automatisiert Routineaufgaben und erhöht somit die Prozessqualität und –effizienz. Die Lösung unterstützt die Ärzte, deren Assistenzpersonal sowie die Mitarbeitenden der Patientenadministration durch nutzerfreundliche Funktionen (wie z.B. integrierte ICD-10-Diagnose- und Behandlungskataloge, Kontrollroutinen, Vorlagen, etc.) hochgradig.

Die folgenden Prozesse sind in diesem System bereits verfügbar:
Stationäre eAnmeldung
Dokumentenversand (bidirektional)
Radiologische eAnmeldung

Weitere Funktionen werden fortlaufend implementiert. In Arbeit sind aktuell:
• Prästationäre Abklärung unter Einbindung des Hausarztes des Patienten
• Ambulant vor stationär (Berücksichtigung der kantonalen Vorgaben)

Alle implementierten Funktionen decken die zusätzlichen Anforderungen eines Belegarztsystems optimal ab.

Hirslanden Belegarztportal Hirslanden Belegarztportal


Ein Konsortium, bestehend aus drei Partner-Firmen, setzte den Auftrag erfolgreich um. Es integrierte dabei die zwei Produkte health engine und docbox.

Netcetera
• Generalunternehmerin / Consulting

the i-engineers
• Consulting und Implementierung der Workflows sowie Vernetzung der klinischen Applikationen (z.B. SAP, KIS MCC, Archivsysteme D3 und Synedra, MPI) der Kliniken mit dem Produkt health engine.

Visionary
• Consulting und zur Verfügung stellen einer Software „as a Service“ mit Schnittstellen zu health engine und den Praxissoftware-Systemen der Belegärzte und deren Zuweiser mit dem Produkt docbox.

Als erstes wurde die Lösung in der Hirslanden Klinik Aarau und einigen weiteren Hirslanden-Kliniken implementiert. Die Lösung ist so erfolgreich, dass die Konzernleitung der Hirslanden-Gruppe im Sommer 2017 entschied, sie als strategisch wichtig zu positionieren und gruppenweit auszurollen.

Das Fazit
Die Hirslanden-Gruppe ist mit dieser Lösung und den damit realisierbaren, durchgehenden Prozessen führend in der elektronischen Vernetzung in der Schweiz. Nachweisliche Effizienzgewinne erzielt die Lösung beim Verarbeiten von ambulanten und stationären Anmeldungen.

Wichtige Erfolgsfaktoren, neben der digitalen Lösung, sind der standardisierte Prozess der Anbindung der Primärsysteme der Belegärzte und vor allem auch die hervorragende und enge Zusammenarbeit zwischen den Kliniken, des Bereichs ICT & Prozesse von Hirslanden und den drei Anbietern Netcetera, the i-engineers und Visionary.

Februar 2018


health engineNeue Telefonnummer Hauptsitz Schweiz

Sie erreichen den Hauptsitz Zürich neu unter den folgenden Telefonnummern:

+41 44 576 92 46 Hauptnummer
+41 44 576 92 47 Support-Hotline


Januar 2018


health engineNeuerungen in i-engine

Unsere neusten i-engine Features hier zum Nachlesen

Neuerungen V9.5

Neuerungen V9.4

Neuerungen V9.3


Januar 2018


health engineLabor Center

Das neuste Modul auf unserer Produktepalette und produktiv auf Kundensystemen im Einsatz: Tabellarische und Grafische Laborwertedarstellung

Pro Ansicht konfigurierbar:
• Die Tabs können individuell benannt werden, die Anzahl ist unbeschränkt
• Die Spalten können individuell benannt werden, auch die Inhalte der Spalten sind konfigurierbar. Alle Laborwerte mit den selben Spaltenwerten, werden in der selben Zeile dargestellt.
• Spaltenbeschriftung und Spalten-Tooltip können individuell konfiguriert werden.
• Farben für die Laborwerte, basiert auf «Abnormal Flag» aus HL7 ORU Meldung, Segment OBX-8
• Symbole für die Laborwerte, basiert auf «Abnormal Flag» aus HL7 ORU Meldung, Segment OBX-8
• Spalte mit neuestem Auftrag links oder rechts

Tabellarische Laborwertedarstellung:
• Zusammenführen der strukturierten Laborwerte von diversen internen oder externen Labors
• Berücksichtigung der verschiedenen Referenzwerte, Einheiten
• HTML5-Komponenten zum Einbauen ins KIS, Intranet usw.
• Tabs für diverse Gruppierungen von Laborwerten, konfigurierbar
• Labordaten auf dem Patienten als Tabelle darstellen
• Scrollen über die Zeit
• Grafische Anzeige bei Überschreiten oder Unterschreiten


Beispiel einer Konfiguration:

Labor Tabellenansicht Labor Tabellenansicht



Grafische Laborwertedarstellung:
• Darstellung einer Grafik der einzelnen Werte über die Zeit
• Scrollen über die Zeit
• zoomen

Labor Grafische Ansicht Labor Grafische Ansicht


Unterschiedliche Labors und Kliniken stellen eine Vielzahl von nicht konsolidierten Daten und Werten zur Verfügung. Labor Center konsolidiert sie fallbezogen und patientenbezogen in einer gemeinsamen tabellarischen Darstellung. Werte, die über oder unter der Norm liegen, können mit individuellen Farben ausgezeichnet werden.

Der Vorteil vom Labor Center liegt nicht nur in der gemeinsamen Darstellung von Daten und Werten aus unterschiedlichen Quellen, sondern auch in der zusätzlichen Möglichkeit, diese in Graphen abzubilden. Damit werden Entwicklungen und Trend-Wenden auf einen Blick sichtbar.

Diese neue Art der Verfügbarkeit erhöht Geschwindigkeit und Präzision von Ableitungen der erhobenen Laborwerte. Wie alle Module von health engine erfordert auch Labor Center keine Neuprogrammierung und lässt sich als zusätzlichen Bereich auf Patientenebene in kurzer Zeit aufsetzen.


Wenn Sie mehr wissen möchten über das Labor Center, kontaktieren Sie Magnus Ammann

Dezember 2017

health engineZentrales Order Entry

Das Zentrale Order Entry unter health engine schliesst eine Optimierungslücke im stationsübergreifenden Workflow, vereinfacht die Leistungsabrechnung und erhöht den Durchblick beim Controlling.

Gemeinsam mit unserem Partner Netcetera präsentieren wir die Order Entry-Lösung.

Netcetera


Wenn Sie eine persönliche Beratung zum Zentralen Order Entry wünschen, kontaktieren Sie Peter Summermatter

Order Entry 1 Order Entry 1

Order Entry 2 Order Entry 2

Order Entry 3 Order Entry 3


Oktober 2017

health engineErfolgreicher EPD-Projectathon in Bern

Unsere Entwickler haben in Bern bei Anwendungsfällen des EPD die health engine auf die Probe gestellt. Drei Tage wurde intensiv getestet, technisch durchgeprobt und Prozesse verifiziert.

Sie möchten mehr Details? Zum Beispiel welche Profile positiv getestet wurden? Cyrill Zadra gibt Ihnen gerne Auskunft.

EPD_Projectathon EPD_Projectathon



EPD_Projectathon EPD_Projectathon



Oktober 2017

health engineEPD-Projectathon 2017

Wir sind am Praxistest für EPD-Anbieter vom 25. bis 28. September 2017 dabei.

Das Bundesamt für Gesundheit BAG, IHE Suisse und "eHealth Suisse" führen in Bern den EPD-Projectathon durch. Unsere Entwickler testen die health engine vor Ort an diesem 4-tägigen Marathon auf Interoperabilität gegen die EPD-Referenzumgebung. Wir bereiten uns auf den Praxiseinsatz des EPD vor im Hinblick auf die Zertifizierung gemäss EPDG.


Wenn Sie mehr wissen möchten über unsere Teilnahme am Projectathon, kontaktieren Sie Severin Summermatter

September 2017

health engineMachen Sie sich jetzt fit gemäss EPDG

Profitieren Sie vom eHealth-Trio für die optimale Vernetzung mit Zuweisern, Partnern und Patienten: the i-engineers, Visionary und Inacta bündeln die Kräfte. Im Verbund mit diesen drei spezialisierten eHealth-Unternehmen realisieren wir eine schweizweit einzigartige Kombination von Lösungen und Kompetenzen für das EPD und die gerichtete Kommunikation.


e-Health-Trio macht Spitäler fit gemäss EPD 2020

Interview mit Jürg Porro (Inacta)

Wenn Sie mehr wissen möchten über die gemeinsame Zusammenarbeit, EPD 2020 oder gerichtete Kommunikation kontaktieren Sie Peter Summermatter

August 2017


health engineErfolgreiche conhIT 2017 mit the i-engineers & Netcetera

Zum 10. Mal fand Europas führende Veranstaltung für Gesundheits-IT statt. Zum Jubiläum präsentierte sich die Messe noch abwechslungsreicher, grösser und näher an Kongress, Akademie und Networking-Veranstaltungen.

Die zentralen Themen unseres Messeauftritts sind:
- Nachhaltige digitale Transformation von Prozessen
- Zentralisiertes und prozessbasiertes Universalarchiv
- Systemübergreifende elektronische Patientenakte
- HTML5-Client neu mit Electron-Unterstützung
- Gesicherte Chat-App für Ärzte und Pflege
- Augmented Reality: Prototyp HoloLens (inkl. Demo am Stand)


Wenn Sie mehr wissen möchten über unsere übrigen Events, kontaktieren Sie Peter Summermatter

Mai 2017

health engineDie Vitos GmbH vergibt Auftrag zur konzernweiten Einführung eines Dokumenten­managementsystems an die the i-engineers

Strategisches Ziel des Vitos Projekts ist die nachhaltige digitale Transformation von Prozessen in der Verwaltung und den medizinischen Bereichen sowie die Erschließung der damit möglichen Optimierungspotenziale. Dabei geht es unter anderem um die Einführung einer systemübergreifenden elektronischen Patientenakte und die dafür notwendige Integration diverser Fachapplikationen sowie interner wie auch externer Stakeholder. In der Verwaltung geht es neben Prozessen zur digitalen Rechnungs- und Posteingangsverarbeitung sowie dem bereichsübergreifenden digitalen Akten-, Vertrags- und Qualitätsmanagement auch um diverse Input-Management- und Archivierungsprozesse.

Die Vitos GmbH ist die strategische Managementholding von zwölf gemeinnützigen Unternehmen und gehört mit 9.700 Mitarbeitern an 60 Standorten und über 100 Einrichtungen zu den großen Klinikbetreibern in Deutschland. Mit 3.500 Betten/Plätzen ist das Unternehmen Hessens größter Anbieter für die ambulante, teil- und vollstationäre Behandlung psychisch kranker Menschen. Die Fachkliniken für Neurologie und Orthopädie haben zusammen 300 Betten. In den Einrichtungen für Menschen mit geistiger bzw. seelischer Behinderung und der Jugendhilfe stehen insgesamt 2.400 Plätze bereit.


Wenn Sie mehr wissen möchten, kontaktieren Sie Hendrik Riedel

April 2017

health engineNeukunde Universitäts-Kinderspital beider Basel führt Universalarchiv mit health engine ein

Das Universitäts-Kinderspital beider Basel ist ein eigenständiges, universitäres Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendmedizin sowie für Lehre und Forschung. Über 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Abteilungen kümmern sich jedes Jahr um rund 6'500 stationäre Säuglinge, Kinder und Jugendliche und führen über 90'000 ambulante Behandlungen durch. [Quelle: www.ukbb.ch 06.06.2016]

Das UKBB plante seit einigen Monaten die Einführung eines zentralisierten und prozessbasierten Universalarchivs mit integrierter Scanning-Lösung. Aufgrund des Auftragsvolumen wurde die Beschaffung 2015 ausgeschrieben. the i-engineers haben mit Ihrer Teilnahme überzeugen und die höchste Punktzahl erreichen können. Am Rheinknie dürfen wir nun nebst dem Universitätsspital Basel auch das Universitäts-Kinderspital beider Basel zu unseren Kunden zählen und gemeinsam mit unserem Partner TCG die health engine einführen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Neukunden aus dem Gesundheits-Sektor.


Wenn Sie mehr wissen möchten über unsere Projekte, kontaktieren Sie Magnus Ammann

März 2017

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